Geschichte

Die Gründung der
Freiwilligen Feuerwehr Geilenkausen

Um fast 75 Jahre Feuerwehrgeschichte in Geilenkausen zu beschreiben, muß man der
Vollständigkeit halber im Jahre 1928 anfangen. In diesem Jahr brannte in Geilenkausen
das Haus der Familie Ley ab. In den darauf folgenden Jahren brannten weiterhin Wohnhäuser ab:

Haus der Familie Friedrichs,Obergeilenkausen • Haus der Familie Christian Schenk,Obergeilenkausen Haus der Familie Rudolf Lenz,Obergeilenkausen • Haus der Familie Wilhelm Weber,Obergeilenkausen dann am 8.12.1932 das Haus der Frl. Krämer, Obergeilenkausen und am 18.2.1933 das Haus der Familie August Lenz,Neuenhähnen. In jener Zeit stand in Geilenkausen ein altes Bruchsteingebäude,worin sich einige Löscheimer aus Leder,ebenso einige Schläuche und eine nicht einsatzfähige Spritze befanden. Die Druckhebelspritze mußte noch von Hand gezogen und bedient werden.Mit Muskelkraft wurde das Wasser auf das brennende Objekt gepumpt.

Nach dem ersten Brand bei der Familie Ley, taten sich ein paar Männer zusammen, und begannen damit, daß vorhandene Gerät notdürftig in Ordnung zu bringen. Von den darauffolgenden Bränden wissen wir  nichts außergewöhnliches zu berichten. Lediglich vom letzten Brand wissen wir, daß an diesem bewußten 18 Februar 1933 soviel Schnee gelegen hat,daß selbst die Feuerwehr aus Waldbröl,die mit einem angemieteten Postbus anrückte,unterwegs stecken blieb. Alle Geräte wurden dann von Hand bis an das Haus der Familie August Lenz gebracht.

Wir kommen jetzt zu unserem Gründungsjahr 1933:
Wegen der erwähnten Brandserie, beabsichtigte man in Geilenkausen in diesem Jahr eine Feuerwehr  zu gründen. Doch dies war nicht mehr möglich,da das Inkrafttreten des Gesetzes über die »Neuregelung im Feuerlöschwesen« unmittelbar bevorstand. Im Februar 1934 wurde dann durch den Gemeinderat in Waldbröl die Gründung unser Feuerwehr beschlossen.
Offiziell nannten wir uns nun: Freiwillige Feuerwehr Waldbröl, Löschzug lll Geilenkausen. Unserem Löschzug stand vorübergehend Lehrer Jäger aus Geilenkausen als kommissarischer Führer vor. Doch schon kurze Zeit nach der Gründung hatten wir unseren ersten Brandmeister,nähmlich Rudolf Lenz ll . Als Stellvertreter wurde Wilhelm Schenk ernannt.

1934 wurde das alte Löschhaus abgerissen und ein neues Feuerwehrhaus gebaut.Anschließend wurden  in Eigenleistung Fundamente ausgehoben,gegossen und  die Bodenplatte für den Steigerturm erstellt. Hiermit begann die aktive Arbeit in dem damals neuen Feuerwehrhaus. Aus den nachfolgenden Jahren,bis Kriegsbeginn,ist nichts Außergewöhnliches zu berichten. Während des 2.Weltkrieg wurden die meisten aktiven Kameraden eingezogen,sodaß jede Aktivität innerhalb der Feuerwehr unterbunden wurde.

Nach Kriegsende:
Es begann dann eine sehr schwere Zeit für den Löschzug.Die Wehr mußte wieder komplett neu aufgebaut werden. Nicht jeder,der vorher mit Begeisterung Feuerwehrmann war,hatte nach diesen schweren Jahren  Lust,wieder eine Uniform anzuziehen.Hinzu kam noch,daß viele Kameraden gefallen waren, oder verwundet  aus dem Krieg zurückkehrten.

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Am 12 März 1946 wurde von Brandmeister Rudolf Lenz eine Versammlung einberufen. An diesem Abend  trat Brandmeister Lenz aus gesundheitlichen Gründen zurück,und es mußte ein neuer Brandmeister  gefunden werden. Die Versammlung wählte Wilhelm Berges als neuen Löschzugführer der  Feuerwehr Geilenkausen. Doch es war eine sehr schwere Zeit. Es fehlte damals noch  an allen Ecken  und Enden.
Selbst unsere alten Uniformen waren verschwunden,und es mußten erst einmal neue angeschafft werden. Wir schreiben das Jahr 1948 und der Löschzug hatte noch die alte Handdruckspritze, die mit Muskelkraft befördert,aber auch bedient werden mußte. In diesem Jahr passierte es dann,daß der damalige Kreisbrandmeister Spielhoff eine Alarmübung nach Rottland beorderte. Unterwegs allerdings,an der Bechbrücke, lösten sich an unserer alten Spritze schon die eisernen Reifenbänder,sodaß an ein Weiterkommen gar nicht mehr zu denken war. Der Melder,Kamerad Rudi Romünder,war mit seinem Rad vorgefahren und hatte schon längst seine  Meldung beim Kreisbrandmeister gemacht. Aber es dauerte und dauerte, und wer nicht kamm, daß war  die Feuerwehr Geilenkausen. Nach geraumer Zeit erst wurde man auf das Mißgeschick aufmerksam. Man kannn wohl sagen,daß dieser Vorfall entscheidend dazu beigetragen hat,daß unsere Feuerwehr  ihr erste Motorspritze erhielt.

4Und dann war sie da:
Eine 2takter DKW-Tragkraftspritze.
Der damalige Verwalter von Gut Segeborn,Herr Teerporten,stellte einen LKW,womit wir die Spritze dann selber in Wuppertal abgeholt haben.Mit harter Währung,nämlich mit gesammelten Kartoffeln, wurde unsere erste Motorspritze bezahlt. Doch selbst in der der darauffolgenden Zeit,1948-1960, wurde auch  diese Maschine am Anfang noch mit der Hand gezogen.Mit der fortschreitenden Motorisierung kam es dann, daß der Kamerad Heinz Becher ,der einen Trecker besaß,diesen mitbrachte und vor den Hänger mit der Spritze spannte.

Am 27. Dezember 1960 schließlich, bekamen wir unser erstes Feuerwehrauto:Einen gebrauchten VW-Bus,den wir sehr stolz nach Geilenkausen
holten. Während des Feuerwehrfestes am 29.Juli 1962 wurde uns im Rahmen einer Übung eine neue Pumpe übergeben. Im Frühjahr 1964 war dann auch unser Wagen durchgerostet,sodaß wir einen anderen bekamen: Wieder einen gebrauchten VW-Bus.Schon 6 Jahre später,nämlich 1970, war dieser Wagen zu alt geworden. Nachdem wir über zwei Jahre gar nicht motorisiert waren,erhielten wir am 3.Februar einen Ford Transit 130. Dieses Fahrzeug war ein Tragkraftspritzenfahrzeug, geeignet zur Aufnahme einer Löschstaffel ( 6 Personen )  und 8feuerwehrtechnischer Beladung für eine Löschgruppe. Das 1934 gebaute Feuerwehrhaus war mit den  Jahren auch nicht neuer geworden,sodaß wir es schweren Herzens selber abgerissen haben. Wir zogen dann mit unseren Gerätschaften in eine provisorisch eingerichtete Fahrzeughalle bei Wilhelm Lenz, Obergeilenkausen ein. Im Jahre 1974 trat unser Löschzugführer Wilhelm Berges aus Altersgründen  zurück. Nach 28 Jahren als Löschzugführer übergab er die Führung an Harald Heidenpeter,der vorher seinen Befähigungsnachweis an der Landesfeuerwehrschule in Münster gemacht hatte. In den nächsten Jahren verjüngte sich der Altersdurchschnitt unserer Wehr deutlich.

Ab dem Jahr 1978 feierten wir unser Feuerwehrfest wieder auf dem Rosenkamp in Niedergeilenkausen. Unser größter Wunsch war natürlich ein neues Feuerwehrhaus,denn die Garage,die uns jetzt zur Verfügung stand, konnte man wirklich nur als Übergangslösung betrachten.

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Im Frühjahr 1982 war es dann soweit:
Genau an der Stelle,an der unser altes Gerätehaus und das uralte Löschhaus aus Bruchsteinen gestanden  hatte,begannen jetzt die Bauarbeiten für unser neues Gerätehaus. Im Jahr 1983 feierten wir 50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Geilenkausen und gleichzeitig durften wir unser neues Feuerwehrhaus einweihen. Im gleichen Jahr haben wir uns mit eigenen Mitteln einen MTW  (Mannschaftstransportwagen) Typ: Mercedes 207 angeschafft. Dies wurde notwendig,da unsere Löschgruppe auf 20 Mann angewachsen war.

1983

Unsere Löschgruppe im Jahre 1983

Doch lange ausruhen konnten wir uns nicht, es war immer wieder etwas zu tun. Unser jährliches  Feuerwehrfest in Niedergeilenkausen auf dem Rosenkamp erfreute sich immer noch großer Beliebtheit. Obwohl wir inzwischen unser neues Gerätehaus hatten, so wurde jedes Jahr am zweiten Wochenende im Juli alles zusammen gepackt, auf Hänger verladen und zum Festplatz gefahren.

Mittlerweile standen auch in dem neuen Gerätehaus schon wieder einige Aufgaben an. Der komplette Dachbereich wurde in Eigenleistung ausgebaut und für größere Versammlungen usw. hergerichtet.

In den Jahren 1984 und 1985 starben unsere Gründungsmitglieder Otto Hebekus und Alexander Wernicke.

Hans Knieper baute für uns ein wunderschönes Grillhaus, dass bis heute noch am Gerätehaus rege genutzt wird. An dieser Stelle auch noch einmal „Herzlichen Dank für dieses großzügige Geschenk“.

Im Jahr 1990 machten wir das letzte Fest auf dem Rosenkamp, schließlich soll man ja bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist. Zwar wurde unser Fest noch immer sehr gut angenommen – manche schwärmen heute noch davon – aber die Arbeit und der Zeitaufwand nahmen immer mehr zu, so dass unsere Personaldecke für ein Fest dieser Größenordnung nicht mehr ausreichte. Mehrheitlich wurde entschieden, unser jährliches Fest in Zukunft an unser Gerätehaus zu verlegen. Zu Beginn wurde auch dort noch zwei Tage gefeiert, aber schon Mitte der Neunziger wurde aus dem ehem. Feuerwehrfest Geilenkausen der TAG DER OFFENEN TÜR der LG Geilenkausen. Auch hier konnten und können wir uns auf unsere Mitbürger verlassen, die uns immer noch die Treue halten.

Da wir schon seit geraumer Zeit von unseren Mitbürgern in einer jährlichen Sammlung unterstützt werden, nutzen wir diesen Anlass, einmal offen zulegen, was von den gespendeten Mitteln angeschafft wurde.

Während all dieser Aktivitäten lief der normale Dienstbetrieb weiter, das heißt, es wurden Lehrgänge besucht, Übungsdienste abgehalten, sowie Einsatzübungen zusammen mit anderen Feuerwehren durchgeführt.

In dieser Zeit, also Anfang der 90er Jahre, begannen wir auch, regelmäßige Jahresausflüge zu unternehmen. Es ist bis heute guter Brauch, dass wir unsere Ausflüge abwechselnd, ein Jahr mit und ein Jahr ohne unsere Partner machen. Der erste Ausflug führte in den Südschwarzwald und ist bis heute bestimmt noch Einigen in Erinnerung. Mittlerweile haben wir schon viel gesehen, München, Hamburg sowie Ziele in Ostdeutschland und den Niederlanden, doch erklärte Lieblingsreiseziele sind für uns immer die Alpenregion, das Salzburger Land und Tirol gewesen.

Wenn man bedenkt, wie zeitaufwändig das Hobby Feuerwehr ist und wie viel man erst einmal lernen muss, bis man ein voll ausgebildeter Feuerwehrmann ist, ist es immer wieder erstaunlich, dass wir bis heute keine Nachwuchsprobleme haben.

TSF HebelIm Jahr 1993 dann wurde uns ein gebrauchtes Löschfahrzeug (TSF) von Werner Hebel angeboten. Unser altes Fahrzeug zeigte bereits deutliche Mängel und war auch schon weit über zwanzig Jahre alt. Wir entschieden uns dann gemeinsam, dieses gebrauchte Fahrzeug anzuschaffen. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Fahrzeug bei der Kölner Fa. Tropon als Einsatzfahrzeug der Werkfeuerwehr im Dienst. In diesem Fahrzeug war es auch möglich,  Atemschutzgeräte zu installieren, so dass unsere Löschgruppe also ab 1993 auch für Atemschutzeinsätze gerüstet war.

In diesem Zusammenhang bleibt noch unbedingt zu erwähnen, dass ohne die Hilfe der Stadt, aber auch ganz besonders ohne die des damaligen Bezirksbrandmeister Hans Schröder diese Anschaffung nicht möglich gewesen wäre.

Die damalige Kaufsumme von 22.000 DM wurde kurzfristig von uns vorfinanziert, bevor wir dann einige Monate später einen Teil der Summe ersetzt bekamen.
Auch hier muss wieder erwähnt werden und ich glaube, hier von vielen Feuerwehren zu sprechen, dass ohne die finanzielle Unterstützung unserer Mitbürger dieses nicht möglich gewesen wäre.

In ähnlicher Weise lief auch die Beschaffung für ein neues Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) ab. Bereits ein Jahr später, im Jahre 1994, musste unser alter Bus aus dem Verkehr genommen werden. Hier lief die Beschaffung über die Autovermietung Detlef Moll in Waldbröl. Die Fa. Moll war uns schon bei der Anschaffung des ersten Bus sehr entgegen gekommen und das sollte auch dieses Mal wieder so.

In den Jahren 1997/98 wurde der Platzbedarf, auch für unseren Tag der Offenen Tür, immer größer und wir entschieden uns, einen überdachten Freisitz neben dem Gerätehaus zu bauen.
Auch in diesem Fall wurden wir von der Stadtverwaltung unterstützt und bekamen jede erdenkliche Hilfe. Die Baumaßnahme konnte dann in Eigenleistung von Fachkräften aus unseren eigenen Reihen durchgeführt werden. Eine finanzielle Beteiligung der Stadt war nicht erforderlich.

Das nächste herausragende Ereignis war – zumindest wurde uns das angesagt – die Jahrtausendwende. Von „alle Computer stürzen ab“  bis hin zum Weltuntergang wurde so einiges vorhergesagt, so dass dann im Dezember 1999 folgende Anweisung an alle Einheiten der Feuerwehr Waldbröl erging:

In der Neujahrsnacht haben sich alle Mitglieder der Feuerwehr Waldbröl in erhöhter Alarmbereitschaft zu befinden. Ab 23:30 Uhr werden alle Gerätehäuser besetzt, um den Bürgern einen Anlaufpunkt bei einem evtl. eintretenden Schadenereignis zu bieten.

Ab besagtem Zeitpunkt befanden sich auch in Geilenkausen Feuerwehrleute im Gerätehaus und harrten der Dinge die da kommen sollten.

Doch trotz aller Unkenrufen von sogenannten Experten passierte NICHTS!
Wenn man Lehren aus diesem Ereignis ziehen kann, dann folgende:

  1. Man kann auch ohne Alkohol Sylvester feiern.
  2. Nicht jeder selbst ernannte Experte ist auch ein Solcher.

Dies war nun kein Beispiel für eine sinnvolle Tätigkeit.

Doch wer sollte es machen, wenn nicht die Feuerwehr ?

Es würden sich hier allerdings unzählige Beispiele aufzählen lassen, wo die Feuerwehr aktiv wird;
nicht nur bei Einsätzen, wovon nur der einzelne betroffene Mitbürger etwas merkt.

In 2002 verstarb unser Altbrandmeister und letztes Gründungsmitglied Wilhelm Berges.

Bereits im Jahr 1999 entschied der Stadtrat Waldbröl, dass unsere LG ein neues und moderneres Löschfahrzeug erhalten soll. Doch die Jahre gingen ins Land und immer tauchten neue Hürden, meist in finanzieller Form, auf.
Große Hilfe fanden wir in unserem damaligen Stadtbrandmeister Udo Herweg, der nie locker ließ und letztendlich doch erreichte, dass eine Bestellung erfolgte. Endlich, im Juni 2004, konnte eine kleine Gruppe von uns nach Weisweil im Breisgau fahren und unser neues Fahrzeug abholen.

Am 26. Juni 2004 kamen wir zurück und wurden von allen daheim gebliebenen freudig empfangen. Für eine kleine LG wie die unsrige ist es ein Meilenstein endlich ein unseren Erfordernissen entsprechendes Fahrzeug zu haben und somit wieder schneller und effizienter unseren Mitbürgern helfen zu können.
Endlich verfügten wir über ein Fahrzeug (LF 10/6), das eigenes Wasser im Tank mit sich führt, die erforderliche technische Beladung vorweist und auch noch eine komplette Gruppe  (9 Leute) aufnehmen kann.
Das solch ein Fahrzeug auch einen Motivationsschub für die Aktiven auslöst, ist noch eine positive Begleiterscheinung solch einer Beschaffung. Auch in diesem Fall konnte das ein oder andere Detail nur mit finanzieller Hilfe aus unserer Kameradschaftskasse und damit unserer Mitbürger, beschafft werden.

lf10

Der Leser könnte meinen, hier würde nur über Autos geschrieben, doch wenn man wie wir, nicht über unsere Einsätze, welche nicht immer schön sind, schreiben will, dann zählen die Anschaffungen von Fahrzeugen zu den Höhepunkten im Leben eines richtigen Feuerwehrmannes.

Die letzte Neubeschaffung ist unser jetziges Mannschaftstransportfahrzeug, das wir im Dezember 2008 nach Geilenkausen holen konnten. Die feierliche Übergabe fand am 1. März 2009 in Thierseifen durch Bürgermeister Peter Koester statt.

mtw

So wurden im Abstand von vier Jahren beide alten Einsatzfahrzeuge ausgetauscht, so dass unsere LG jetzt über einen modernen und sicheren Fahrzeugbestand verfügt.


Harald Heidenpeter übergab am 01.01.2011 die Führung der Löschgruppe an Michael Knieper weiter.
Nach 43 jähriger Tätigkeit in unserer Feuerwehr, wechselt er in die Alters und Ehrenabteilung .
Er hat in seinen langen Jahren als Löschgruppenführer eine grosse und schlagkräftige Gruppe aufgebaut.
Dafür gilt Ihm unserer besonderer Dank !